Im Gegensatz zu der noch nicht ganz in Vergessenheit geratenen Bundestagswahl war der heutige Ausflug nach München zu unserem hochgeschätzen MdL Volkmar Halbleib ein tolles Erlebnis. Nach einem kurzweiligen Aufenthalt im Landtag ging es anschließend auf die Wiesn, mitten hinein ins Augustiner Festzelt. Stimmung war super, ich habe zumindest - abgesehen von der großräumigen Polizeiabsperrung - kein Anzeichen einer befürchteten Massenpanik bzw. -besorgnis feststellen können. Ich denke, nächstes Jahr werde ich dort wieder mal vorbeischauen!
]]>Meine Affinität zu den roten Socken entstand in erster Linie aus einer enormen Abneigung gegen die CDU / CSU und FDP. Schon in meiner Schulzeit war ich politisch nicht desinteressiert und fand neben einigen Sachargumenten die SPD-Politiker einfach cooler, weil auch linker :-). Das hört sich jetzt vielleicht platt an, dennoch ist Sympathie immer noch ein ausschlaggebender Punkt, was man als Politiker nie vergessen sollte. Stoiber und Schäuble, Kohl und die ganze Union war mir zu altbacken, zu konservativ, zu “mittig”.
Als ich dann begann, mich intensiver mit den Inhalten der Sozis auseinanderzusetzen, erkannte ich in den Grundüberzeugungen der Partei auch meine Einstellungen. Vor allem bin ich der Ansicht, dass bei allem politischen Denken, immer der Mensch im Mittelpunkt stehen muss und alles politische und wirtschaftliche Handeln muss diesem auch dienen - nicht umgekehrt. Die gesellschaftlichen Mechanismen sollen keinen Selbstzweck darstellen bzw. nur denen zuarbeiten, welche diese “leiten”! Daher bin ich auch ein Verfechter des sozialen und starken Staates, der - möglichst unabhängig von Einzelinteressen - eine umfassende und gesicherte Daseinsvorsorge bereitstellt.
Auch die umweltpolitischen Erfolge - welche es zweifelsohne in der rot-grünen Regierungszeit gab - rückte mich der SPD näher.
Ein dritter Punkt, welcher mich in die Partei brachte, war dessen Geschichte gewesen. Die schwierigen Jahre vor dem 2.Weltkrieg, die Opfer während des Krieges und die herausragenden Staatsmänner in der Nachkriegszeit - vor allem Herbert Frahm in seiner Paraderolle als Willy Brandt.
Und gerade die Kumulation vor allem der sozialen und umweltpolitischen Ausrichtungen von SPD und in verstärktem Maße der Jusos hat mich dazu geführt, im Jahre 2006 einen Mitgliedsantrag zu stellen.
Nach Beendigung meines Studiums im Sommer 2006 begab ich mich im November 2006 erstmals zu einer Jusositzung und den Jusos. Und da bin ich bekanntlicherweise immer noch…
]]>Dem Wahl-O-Mat zufolge wäre meine favorisierte Partei “DIE FRAUEN”; sollte das mir zu denken geben?
]]>Worauf ich mich besonders freue, ist die Zusammenarbeit mit den Jusos des Stadtverbandes: denn nur gemeinsam können wir das so schaffen, wie wir es auch vorhaben. Wir werden Marion in den Bundestag und Kerstin in das Europäische Parlament bekommen!
In den nächsten Tagen / Wochen werden hier Artikel, Ankündigungen, Termine etc. rund um den Wahlkampf erscheinen. In diesem Sinne: Auf in den Wahlkampf!!
]]>Interessant ist, dass diese - mit Tiernamen titulierten - bakteriellen bzw. viralen Erkrankungen regelmäßig (vermeintlich unverhofft) in der Presse auftauchen. “Rinderpest”, “Vogelgrippe”, nun “Schweinegrippe”. Was kommt wohl nächstes Jahr? Die “Hundeinfluenza”? Die “Ameisenpandemie”? Gerade die Bezeichnung “Schweinegrippe” ist interessant. Soweit mir bekannt, grassierte der Virustyp A/H1N1 bereits unter der “spanischen” und der “russischen” Grippe. Man hätte im Jahre 2009 daher auch den Begriff “Mexikanische Grippe” verwenden können. Jedoch hätte dies nicht zu den letztjährigen Krankheitsausbrüchen gepasst: Tiernamen haben einfach Hochkonjunktur. Nach Geflügel und Rindfleisch kann jetzt auch kein Schweinefleisch mehr ohne schlechtes Gewissen verzehrt werden; na dann: auf in den Vegetarismus
Nun denn - habe ich jetzt auch Zeit, um bei diesem vortrefflichen Wetter mit Freundin und Hund spazieren zu gehen…. Man liest sich…
]]>Ich bin gespannt…
]]>